Kriminalgeschichten faszinieren die Menschen
bereits seit Jahrhunderten.
Ihre Anfänge, so heißt es, wurzeln in Edgar Allan Poes The Murder in the Rue Morgue aus dem Jahre 1841, doch auch vorher schon gab es Literatur, die sich um das Leben und Handeln von Verbrechern drehte.
Was reizt uns so an Geschichten über abscheuliche Taten wie Mord, über Täter und Opfer, die Motive
und ihre Enthüllung?
Frank Schätzing hat es einmal so formuliert: >>Nicht nur Deutsche, aber ganz besonders Deutsche, lieben eher Krimis. Leichen und Ermittler sind hierzulande noch beliebter als Golden Retriever und Fernsehköche. Nicht, dass wir blutrünstig wären. Wir mögen es nur einfach, die aus den Fugen geratene Welt wieder in Ordnung gebracht zu sehen.<< (Quelle: Wikipedia)
Es geht darum, das Bedürfnis nach Gerechtigkeit zu stillen. Aber vor allem der Weg bis dahin -gepflastert mit Leichen, spannenden Verwicklungen und Wendungen -lockt Lesende wie Zuschauer an.
Da ich selbst aktuell an einer Romantic Suspense arbeite, ist dieses Genre natürlich besonders spannend für mich und ich möchte Dir alles mitgeben, was ich auf meinem Weg lerne.
Im Krimi ergibt sich der Spannungsbogen durch das Entdecken eines Verbrechens und den darauffolgenden Ermittlungen, die auf die aufgeworfenen Fragen Antworten suchen.
Die Hauptfigur ist oftmals ein Mitglied der Polizei oder einer Detektei, es können aber auch Amateure sein, die unabsichtlich in die Situation geraten sind und versuchen, auf eigene Gefahr den Täter zu entlarven wie zum Beispiel in Fräulein Smillas Gespür für Schnee von Peter Høeg.
Die Krimi-Subgenres
Natürlich funktioniert nicht jeder Krimi auf genau die gleiche Weise, denn es haben sich im Laufe der Zeit Untergattungen entwickelt wie etwa in Form von
Agenten- und Spionageroman
Agenten und Spione wie z.B. James Bond kämpfen um das Erfüllen ihrer Aufträge.
Ethno-Krimi
Die ethnische Zugehörigkeit der Hauptfiguren nehmen einen relevanten Teil der Handlung ein.
Gangsterkrimi
Das Leben und Handeln von Gangstern, z.B. in der Mafia.
Genusskrimi
Genussmittel wie Schokolade spielen eine bedeutende Rolle.
Gerichtskrimi
Die Hauptfiguren sind Angeklagte, Anwälte und Verteidiger, die versuchen, einen Fall zu lösen.
Gerichtsmedizinischer Krimi
Der Fokus liegt auf der Arbeit bei der Gerichtsmedizin.
Hardboiled Krimi
Das Level der Gewalt in den Szenen ist besonders hart.
Historischer Krimi
Kulisse des Verbrechens ist eine historische Epoche und behandelt sowohl reale Kriminalfälle als auch fiktionale.
Krimi Noir
Im Noir spielt sich die Handlung von der Perspektive des „Antagonisten“ ab.
Landhauskrimi
Auch bekannt als Rätselkrimi, Cosy Crime, Häkelkrimi und Whodunit.
In kleinem Kreis geschieht ein Verbrechen, das von der Hauptfigur aufgeklärt werden will. Auf einmal ist jeder verdächtig und jeder könnte der Täter sein.
Regionalkrimi
Die Handlung spielt in an einem realen Ort wie etwa in einer Stadt, einem Dorf oder einer bestimmten Region, die einen wesentlichen Teil der Spannung ausmacht.
Reisekrimi
Die Handlung spielt während einer oder mehrerer Reisen.
Splatterkrimi
Gewalt ist ein fester Bestandteil der Handlung und wird ausführlich beschrieben.
Du siehst, die Möglichkeiten sind zahlreich. Aber um die Kriminalgeschichte als Genre zu verstehen, konzentrieren wir uns auf den klassischen Mordfall und wie wir ihn „lösen“.

Die Hauptfigur/Der Ermittler
Deine Hauptfigur wird es sein, die den (Mord-)Fall aufklärt. In bestimmten Genres steht ihre Rolle bereits fest, sie könnte ein Agent oder Spion sein, ein Polizeibeamter oder ein Detektiv, oder sie ist ein Amateur, der sich zum ersten Mal auf Spurensuche begibt. Wie Du Dich auch entscheidest, sie sollte von sich aus nützliche Fähigkeiten mitbringen wie Neugierde, Kombinationsgabe, Menschenkenntnis und auch eine gewisse Nervenstärke.
Verbinde auch die Schwächen und inneren Konflikte Deiner Hauptfigur mit dem Fall, um ihn noch persönlicher zu machen. Deine Hauptfigur sollte nicht einfach nur überleben, sie sollte daran wachsen und eine Lektion mitnehmen. Je näher der Fall an Deiner Hauptfigur als Mensch liegt und je mehr ihr eigenes Glück damit verbunden ist, umso spannender wird es.
Der Antagonist/Der Täter
Okay, das mag jetzt hart klingen, aber nicht jeder Täter muss ein verrückter Serienkiller sein. Es gibt gute Gründe, warum in so vielen Geschichten Serienkiller vorkommen, ja, sie sind ein Garant für hohe Bodycounts und winken mit dem Versprechen, >>was ich vorhin getan habe, kann ich jederzeit gerne wiederholeeen! Weil ich insane bin!<<
Ich meine, nichts ist einfacher als einen Verrückten mit tragischer Hintergrundgeschichte vorzuschieben und einen Beil in seine Hand zu legen. Und es gibt wahrhaft viele von dieser Sorte. Aber dennoch, diese Trope verliert allmählich an Glanz.
Tatsächlich werden die meisten Morde von Menschen begangen, die vorher ein völlig normales, durchschnittliches Leben geführt oder zumindest nach außen diesen Schein gewahrt haben. Was ich damit sagen will, ist, anstatt gleich zum Serientäter zu greifen, der offensichtlich ist, wie wäre es mit dem Ehemann oder der Ehefrau? Oder dem schüchternen Nachbarn aus dem Erdgeschoss? Oder es ist eines der Kinder, der Sohn oder die Tochter? Eine gruselige Vorstellung, nicht wahr?
Hauche Deinem Täter Leben ein, indem Du eine eigene Persönlichkeit erstellst mit Stärken, Schwächen, einer Tätigkeit, die auf sein Profil zugeschnitten ist. Und überlege Dir, wie sein Temperament und seine Einstellungen zu sich selbst und seinem Leben seine Tat prägen werden. Geht er planvoll vor oder im Impuls? Was ist sein Motiv und woraus resultiert es? Normalerweise besteht eine innere Barriere, die einen Menschen von grauenvollen Taten abhält. Diese Barriere muss also überwunden werden, damit eine Figur zum Täter wird. Plane Deinen Antagonisten genauso sorgfältig wie jeden anderen Charakter.
Das Opfer
Klassischerweise beginnt eine Kriminalgeschichte mit der Entdeckung einer Leiche (zumindest oft genug). Schnell erfährt der Ermittler die ersten wichtigen Fakten des Verunglückten, später folgen tiefere Einblicke, was er zu Lebzeiten gemacht hat, sein Umfeld, die Umstände, die zum Tod geführt haben.
Was manchmal ein wenig zu kurz kommt, ist, wenn das Opfer als Mensch abgehandelt wird. Behandle Dein Opfer nicht nur als einen Auslösenden Vorfall oder Mittel zum Zweck. Wer war er als Person? Wie hat er Deine Hauptfigur, den Täter oder mögliche Nebenfiguren beeinflusst? Kannten sie sich und wenn ja, in welchem Verhältnis standen sie zueinander? Gib Deinem Opfer eine eigene Persönlichkeit, Ziele und Wünsche, bevor der Täter zuschlägt. Mache dein Opfer wirklich zu einem Verlust.
Der Tathergang
Willst Du Indizien und Beweise, brauchst Du vorher eine genau Vorstellung davon, wie die Tat ablief. Am besten legst Du Dir Listen und einen Zeitstrahl an, um sie genau zu planen.
An welchem Tag passierte das Verbrechen und zu welcher Uhrzeit?
An welchem Ort?
Wurden Waffen verwendet oder andere Mittel wie zum Beispiel Gift?
Wie hat sich die Situation hochgeschraubt oder wurde der Mord von langer Hand geplant?
Hat der Täter versucht, falsche Fährten zu legen, um von sich abzulenken?
Welche anderen Personen waren mit involviert oder könnten als Zeugen dienen?
Wohin wurde die Leiche gebracht, damit sie gefunden werden kann, oder gibt es überhaupt noch eine? Viele Täter versuchen auch, sie im Feuer oder im Wasser verschwinden zu lassen.
Während männliche Täter gerne zur Waffe greifen oder sogar zu roher Körpergewalt, neigen weibliche eher zu leisen, unauffälligen Methoden wie Vergiftung. Oder sie überreden andere Personen, das Verbrechen für sie zu begehen, um selbst möglichst sauber zu bleiben. Es gibt viele Beispiele in True Crime-Dokus zu sehen.
Der Ermittlungshergang
Den Tathergang hast Du, nun lass uns die Indizien und Beweise in die laufende Handlung einflechten. Deine Hauptfigur, der Ermittler, wird aktiv versuchen, Verdächtige zu finden und sie zu befragen, sie wird die Spuren am Tatort untersuchen lassen (im Labor), Elektrogeräte wie Computer auseinandernehmen und die Datenübermittlung zwischen Mobiltelefonen und Funktürmen nachverfolgen.
Je nach Subgenre oder den Möglichkeiten Deiner Hauptfigur (wenn sie Amateur ist, eher weniger) liegt der Fokus auf dem Nachjagen potenzieller Verdächtiger oder der technischen Arbeit im Labor oder in der Gerichtsmedizin.
Da Du eine Liste mit allen Spuren hast, gehe Deinen Plot durch und siebe sie in die passenden Stellen ein und versuche, sie mit Red Herings oder dünner Informationsmenge zu verstecken.
In meiner aktuellen Romance Suspense-Geschichte habe ich genau festgehalten, welche Indizien und Beweise gefunden werden, wann und von welcher Figur. Welche Verdachtsmomente fallen auf und welche Spur verläuft im Sande.
Ich bin selbst wirklich kein Typ für Listen und To-Do’s, aber ganz ohne würde meine Story in Chaos enden. Ein Kriminalroman funktioniert wirklich nur mit guter Planung.
Das Motiv der Hauptfigur, den Fall zu lösen
Selbst wenn Deine Hauptfigur seit zwanzig Jahren Fälle verfolgt und dieser nur eine weitere Routine zu sein scheint, gib ihr einen Grund, dass die Tat ihr die Nächte raubt. Sie darf nicht eher ruhen, nicht eher Seelenfrieden genießen, bis das Verbrechen restlos aufgeklärt worden ist. Der Fall muss sie persönlich treffen und ihre eigene intrinsische Motivation wecken, sonst bleibt die Geschichte kalt und somit auch das Interesse der Lesenden.
Es gab schon öfters Beispiele, bei denen Ermittler in Pension gegangen sind und dennoch nicht aufhören konnten, ehrenamtlich weiter an cold cases zu arbeiten. So etwas meine ich.
Der persönliche Einsatz der Hauptfigur
Anstatt dass Du Deine Figur nur am Beckenrand stehen und Notizen kritzeln lässt, schubse sie rein! Sie soll nicht nur um andere bangen, sondern auch um sich selbst. Sie soll nicht nur Verdächtige verfolgen, sondern selbst zur Gejagten werden. Sie soll zweifeln, ihre Entscheidungen hinterfragen, ihre Fortschritte riskieren und sie soll sich fragen, ob sie nicht die nächste an der Reihe ist, harr harr.
Das Motiv des Täters
Es gibt so viele Motive wie es Menschen auf der Erde gibt, aber zwei lassen sich herausfiltern, die einen großen Teil der Verbrechen erklären:
Männer töten, um sie zu behalten.
Frauen töten, um ihn loszuwerden und ihre Freiheit zu erlangen.
Es ist wirklich so.
Sollten diese zwei Deiner Geschichte aber nicht dienen, so habe ich noch ein paar mehr.
Geld ist ein häufiges Motiv. Gerne in Kombination mit Gier nach dem Erbe oder einer Lebensversicherung auf Tod abgeschlossen.
Auch psychische und physische Gewalt über einen längeren Zeitraum können dazu führen, dass ein Mensch seine Grenzen überwindet und das Leben seines Peinigers beendet.
Narzissmus. Tatsächlich gibt es Fälle, in denen Menschen zum letzten Mittel greifen, wenn ihre glänzende Fassade oder eine über Jahre aufgebaute Lüge, zu fallen drohen.
Ablehnung, Eifersucht, Rache
Selbst Personen, die vorher noch nie in irgendeiner Weise auffällig wurden, können sich in Monster verwandeln, sollten sie eine Ablehnung erfahren oder eine krankhafte Eifersucht in ihnen erwachen.
Rivalität und Affären
Begehren war schon immer ein starker Motivator. Wenn eine Person bereits in einer Liebesbeziehung steht, aber eine Affäre mit einem neuen Partner beginnt, dann „stört“ der ‚alte, offizielle‘ Partner.
Auch Geliebte, die die Ehefrauen des Partners ermordeten, gab es schon. Und Ehefrauen, die sich an der Geliebten rächten. Jede Kombination ist möglich.
Vertuschung anderer Verbrechen
Ein Klassiker. Jemand hat etwas gesehen, gehört oder miterlebt und wird mundtot gemacht.
Die eigenen inneren Dämonen
Manchmal sterben Menschen durch eine Person, weil sie mit ihrem eigenen Leben nicht glücklich ist und sich ihre Wut und Sorgen in einem Moment entladen.
(Falsche) Verdächtige
Zusätzlich zum wahren Täter empfehle ich unter Umständen ein paar mehr Figuren, mit deren Hilfe Du falsche Fährten legen kannst, um die Spannung anzuheizen, bevor der wahre Schuldige sich offenbart.
Sie können auch Indizien liefern, wertvolle Informationen verraten oder zum Rätselraten beitragen.
Aber so richtig spannend wird es, wenn der Verdacht auf eine Figur fällt, die dem Protagonisten am Herzen liegt oder sogar auf ihn selbst.
Verdacht ist ein mächtiges Werkzeug in den Händen derer, die damit zu spielen wissen 😉
Die Nebenfiguren
Neben den Verdächtigen braucht Deine Hauptfigur auch ein paar Gefährten, die bei der Ermittlung unterstützen. Sie könnten in einem bestimmten Bereich arbeiten, wie zum Beispiel im Labor oder in der Gerichtsmedizin oder als Anwalt. Natürlich sollten sie nützliche Eigenschaften besitzen und den Fortschritt mitgestalten. Und natürlich können sich Freunde als Feinde entpuppen oder Feinde zu Freunden werden.


Planen wir einen Krimi
Damit Deine Geschichte tatsächlich auch als Krimi funktioniert und Deinen Lesenden Spaß bereitet, brauchst Du ein paar obligatorische Schlüsselszenen.
Jedes Genre weckt bestimmte Erwartungen in den Lesenden, ob nun bewusst oder unbewusst. In Romanzen sind es natürlich die Annäherungen der Liebenden, die wachsenden Emotionen und Hoffnungen auf ein Zusammensein. Im Krimi wollen die Lesenden ein Verbrechen, das entdeckt wird, die vielen Schritte bei den Ermittlungen und schließlich, dass der Schurke gefasst wird und die Gerechtigkeit siegt.
Und wenn diese Erwartungen nicht erfüllt werden, stellt sich Enttäuschung ein. Das wollen wir natürlich nicht.
Hier kommen sechs Schlüsselszenen, die Deine Geschichte zu einem Krimi machen.
Das Verbrechen wird entdeckt
Es könnte Deine Hauptfigur sein, die die Auswirkungen der Tat des Antagonisten als erste sieht, oder sie erfährt es von jemand anderem.
Für gewöhnlich ist dieser Moment der Auslösende Vorfall an der 12%-Marke, muss es aber nicht zwangsweise sein. Manchmal wird ein Verbrechen auch direkt zu Anfang entdeckt, sozusagen als Haken.
So oder so, ab hier beginnt die Frage, wer der Täter ist.
Deine Hauptfigur macht sich auf die Spurensuche
Normalerweise fällt dies mit dem ersten Handlungspunkt zusammen, also wenn die persönliche Motivation Deiner Hauptfigur erwacht und sie aktiv beginnt, ihr Ziel zu verfolgen.
Deine Hauptfigur erfährt, was das wahre Ziel des Antagonisten ist und warum. Damit steigen auch die Einsätze.
Normalerweise passiert dies in der Mitte und zieht Deine Hauptfigur aus dem Reaktions-Modus in den Aktions-Modus. Sie weiß nun, was der Antagonist als nächstes vorhat und will ihm zuvorkommen. Die Spannung steigt.
Die Niederlage
Deine Hauptfigur merkt, dass sie die ganze Zeit in die falsche Richtung ermittelt hat und ihre Schlussfolgerungen falsch sind, was sie mächtig zurückwirft. Alles sieht danach aus, dass sie niemals den Schuldigen zur Rechenschaft ziehen kann und die Situation hoffnungslos ist.
Kurz darauf jedoch erfährt Deine Figur einen wichtigen Hinweis, der sie wieder auf die Beine bringt. Es kann auch passieren, dass Deine Figur an dieser Stelle bereits den Fall löst und das Ergebnis sie in die Lage katapultiert, sich dem Antagonisten zu stellen, was auf den Höhepunkt zusteuert.
Der Höhepunkt
Deine Hauptfigur stellt den Schuldigen und entlarvt seine Pläne und Motive, worauf folglich der Antagonist seinem gerechten Urteil zugeführt werden kann. Die letzten Fragen und Geheimnisse werden gelüftet.
Die Gerechtigkeit siegt (oder auch nicht)
Je nach Ergebnis führt Deine Hauptfigur den Widersacher vor Gericht, bei dem er verurteilt wird und in Haft wandert, sodass der Gerechtigkeit genüge getan wird.
Es gibt aber auch Situationen, in denen der Verbrecher entkommt und Deine Figur verbittert zurücklässt.
Was Du auch schreibst und in welchem Ergebnis Deine Geschichte gipfeln wird, sorge dafür, dass diese Szenen integriert sind, um keine Plot Löcher zu verursachen. Je nachdem, ob es eine reine Kriminalgeschichte wird oder sie Dir als Vorlage dient, während Deine Haupthandlung in einem anderen Genre spielt, die Schlüsselszenen müssen nicht unbedingt genau an den Stellen platziert sein wie empfohlen wird. Sie dienen Dir als Werkzeuge, nicht als Blaupause.

Das war der Artikel über Kriminalgeschichten. Ich bedanke mich vielmals, dass Du bis hierhin geblieben bist und hoffe, er kann Dich bei Deinem Projekt unterstützen.
Bis zum nächsten Mal, neugierige Seele 😀



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